About Miriam

Ich bin Studentin der Germanistik und der Informationswissenschaft. Ich kann also schreiben und so tun als könne ich programmieren. Daneben bin ich immer öfter hinter der Kamera für Konzert- und Eventfotografie u.ä. zu finden. Pop- und Subkulturen im Netz und knapp daneben sind mein Ding. Das kann und lebe ich.

Die Toten Hosen und Meat Loaf schon im Mutterleib gehört, da konnte aus dem Kind ja nix werden!

Im Kindergartenalter dann fasziniert vor dem Fernseher gehangen als jeden Morgen um 06:30 Uhr 10 kleine Jägermeister auf MTV lief. Kein Musikvideo hat mich je so fasziniert und gleichzeitig völlig verstört. Ich gebe zu, eventuell konnte das Mädchen mit den güldenen Engelslocken im stolzen Alter von 5 Jahren noch nicht in vollem Umfang erfassen, was da im Fernseher vor sich ging. Aber ich liebte es.

Danach folgte eine musikalische Phase, die ich aus Image-Gründen nicht weiter vertiefen möchte. Man füge hier einfach das Peinlichste ein, was die Musikszene bis in die Anfänge der 2000er zu bieten hatte und verbuche das bitte unter „Jugendsünden“.

Die Faszination für deutschen Punk Rock überlebte aber bis heute jedes Elend. Man könnte mich bis dato vielleicht als ein wenig festgefahren bezeichnen. Im Alter wird man dann aber reifer und weiser und erweitert seinen Horizont – zumindest den musikalischen. Mittlerweile höre ich also nicht nur deutsches Geschrammel, sondern wühle mich durch Hard Rock und alle melodischen Metal-Auswüchse. Konzerte brauche ich wie Luft zum Atmen. Bei langen Durststrecken besteht die Möglichkeit, dass ich etwas unausgeglichen werde. Habe ich mir zumindest sagen lassen.

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