Aktuell
„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ Diese zum geflügelten Wort gewordenen Zeilen von Heinrich Heine aus meiner wundervollen Wahlheimat Düsseldorf beschreiben die aktuelle Lage recht treffend. Doch all der Weltschmerz, mit dem
Einfach mal machen, einfach mal drauf losschreiben. Immer dabei der Versuch, meine selbst gelegten kreativen Fesseln zu sprengen. „Nur“ dazu war der Artikel Punk im Kopf vor einer Weile gedacht. Dass ich dafür so viel positives Feedback bekomme, hätte ich
Das Feuilleton frohlockt, die Brillengläser des Hipsters würden beschlagen, befänden sich denn welche in seinem 80er-Jahre-Kassenmodell, die Metalgemeinde wird gespalten durch einen Graben, tief wie der Marianengraben – was das wohl heißen kann? Ach, natürlich: Deafheaven hieven ihr neues Album
Eier mit Speck in Viersen. Was nach dem langweiligsten Brunch-Erlebnis klingt, ist in Wahrheit ein dreitägiges All-you-can-Eat-Buffet der Rock-, Punk- und Metalszene in der Nähe von Mönchengladbach. Vom 27.-29. Juli sind unter anderem dabei: Madsen, MIA., Heisskalt, RDGLDGRN, The Baboon
Ich mag Düsseldorf ja wirklich. Aber eines muss ich mal loswerden: Liebes Düsseldorfer Publikum, könntest du nicht manchmal etwas mehr sein wie das, ich sage es wirklich ungern, Kölner Publikum? Und etwas mehr abgehen? Und vielleicht nicht den Düsseldorfer Halbkreis
Viel zu lange hatte ich nicht die richtige Ruhe und die Zeit dafür, mich intensiv mit meinem Postfach auseinander zu setzen. Wenn hier etwas kommt, soll natürlich alles perfekt sein, in Formate passen und meinen derzeit (zu) hoch gesetzten Ansprüchen
Antifa-Deutschpop. Allein die selbst betitelte Genrebezeichnung der Band Minipax hat so viele Widersprüche in sich, dass mein Kopf explodieren möchte. Doch einen Schritt weitergedacht, macht ein Album wie LiebeHassFriedenKrieg Sinn: Manche Dinge kann man nur von innen ändern, wie den
Weil Normalität – selbst in der Berichterstattung – bei Love A so deplatziert ist wie Ananas auf Pizzen, gibt es heute eine Liebeserklärung zum letzten Konzert im Kölner Gebäude 9 des komplett ausverkauften dreitägigen Tour-Exzesses. Eigentlich und irgendwie ist meine
Eins gleich vorneweg: Das, was Kafvka machen, ist eigentlich überhaupt nicht meine Baustelle. Mit Sprechgesang, vulgo Rap, und der Band selbst kenne ich mich in etwa so gut aus wie mit dem Balzverhalten der peruanischen Viscacha. Aber: Das, was Kafvka









